Verlieb Dich NEU: Zwei neue EGYM-Geräte für Deinen Zirkel

neue EGYM Geräte - Verlieb dich neu!

Wann bist Du das letzte Mal aus einem tiefen Sessel aufgestanden, ohne Dich mit den Händen abzustützen?

Klingt nach einer merkwürdigen Frage. Aber genau dafür brauchst Du zwei Dinge: kräftige Beine und kräftige Armrückseiten. Und genau darum geht es bei unseren beiden Neuzugängen im EGYM-Zirkel.

Seit Kurzem stehen zwei zusätzliche Geräte bei uns: eines für die Kniebeuge (Squat), eines für den Trizeps. Beide funktionieren wie der Rest des Zirkels: Du loggst Dich mit Deinem Chip ein, das Gerät stellt sich auf Dich ein, Du trainierst los. Was neu ist, sind die Muskelgruppen, die Du damit jetzt gezielter erreichst.

Das Squat-Gerät: die Muskeln, die Dich durch den Tag tragen

Die Kniebeuge gilt nicht ohne Grund als eine der wichtigsten Bewegungen überhaupt. Sie trainiert Oberschenkelvorderseite, Gesäßmuskulatur, hintere Oberschenkel und ganz nebenbei die Rumpfstabilität.

Das Praktische am Gerät: Die Bewegung ist geführt. Du musst Dich nicht um Balance, Stangenposition oder Technik unter freiem Gewicht kümmern. Der Bewegungsbereich stellt sich automatisch auf Deine Körpergröße ein – Du konzentrierst Dich nur auf das Drücken.

Warum das gerade ab Mitte 30 zählt: Die Beinmuskulatur gehört zu den Bereichen, die am schnellsten nachlassen, wenn sie nicht regelmäßig gefordert werden. Und sie meldet sich zuerst im Alltag zurück, wenn Du wieder trainierst.

Konkret merkst Du kräftigere Beine hier:

  • Treppensteigen, ohne nach dem zweiten Stock zu schnaufen
  • Aufstehen vom Stuhl, aus dem Auto, vom Boden
  • längere Spaziergänge oder Wanderungen ohne schwere Beine
  • sicherer Stand, weniger Wackeln beim Bücken und Heben
  • stabilere Knie, weil die umliegende Muskulatur mitarbeitet

Das Trizeps-Gerät: unterschätzt und ständig im Einsatz

Der Trizeps sitzt an der Rückseite Deines Oberarms und ist für alles zuständig, was Du von Dir wegdrückst oder wobei Du Dich abstützt.

Die meisten trainieren ihn selten gezielt – er läuft bei Druckübungen einfach so mit. Das reicht aber oft nicht aus. Und weil er im Alltag ständig gebraucht wird, fällt es auf, wenn er schwach ist.

Denk an diese Momente:

  • Du stützt Dich beim Aufstehen an der Armlehne ab
  • Du hebst den Koffer in die Gepäckablage
  • Du drückst eine schwere Tür auf
  • Du schiebst den Einkaufswagen oder die Gartenschubkarre
  • Du fängst Dich ab, wenn Du stolperst

Das neue Gerät trainiert genau diese Bewegung – sauber geführt, mit sinnvoll dosiertem Widerstand.

Warum die Kombination Sinn ergibt

Beine und Armrückseite klingen nach zwei völlig verschiedenen Baustellen. Sie haben aber eine Gemeinsamkeit: Beide sind Drückmuskeln, und beide sind daran beteiligt, wenn Du Dich aus einer tiefen Position hocharbeitest.

Wer sich beim Aufstehen abstützen muss, kompensiert mit den Armen, was den Beinen fehlt. Und wer sich mit den Armen kaum hochdrücken kann, hat doppelt zu kämpfen. Trainierst Du beides, entlastest Du Dich gleich zweifach.

So baust Du die Geräte in Dein Training ein

Du musst dafür nichts umwerfen. Ein paar Anhaltspunkte:

  • Reihenfolge: Der Squat ist die anstrengendere Übung – mach ihn eher früh im Zirkel, wenn Du noch frisch bist. Der Trizeps passt gut ans Ende.
  • Häufigkeit: Zwei Trainingseinheiten pro Woche pro Muskelgruppe sind ein guter Richtwert für spürbare Fortschritte.
  • Einstieg: Starte lieber mit weniger Gewicht und sauberer Bewegung als umgekehrt. Das Gerät passt den Widerstand ohnehin an Deine Kraftwerte an.
  • Nach dem ersten Mal: Ein leichter Muskelkater in den Oberschenkeln ist beim Einstieg normal. Wenn Du unsicher bist, sprich uns an.

Verlieb Dich NEU – in Dich

Der Satz steht gerade überall bei uns im Club. Gemeint ist damit nicht die Begeisterung für neue Technik.

Gemeint ist das Gefühl, wenn Dir nach ein paar Wochen auffällt, dass Du die Treppe zum Büro anders nimmst als vorher. Dass der Wasserkasten leichter wird. Dass Du beim Aufstehen die Armlehne nicht mehr brauchst.

Das ist das, worum es bei uns geht. Nicht um Rekorde, sondern darum, dass Dein Körper Dir im Alltag weniger im Weg steht.

Unsere Trainer:innen, Physiotherapeut:innen und Gesundheitscoaches zeigen Dir gern, wie die beiden neuen Geräte in Dein Programm passen. Melde Dich einfach an der Trainingsfläche – wir gehen die Einstellungen gemeinsam durch und machen den ersten Satz zusammen.

Und wenn Du unseren Health- and Fitnessclub noch gar nicht kennst: Komm zu einem unverbindlichen Probetraining vorbei oder vereinbare ein Beratungsgespräch. Wir nehmen uns Zeit für Dich – ohne Druck, ohne Verkaufsgespräch.

Wir freuen uns auf Dich.

Dein INJOYmed-Team

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